In fünf Schritten zum Solarstrom

Ohne Genehmigungsverfahren

In keinem der fünf Schritte warten Sie auf ein Genehmigungsverfahren. Der zeitkritische Teil ist die Standortprüfung, der Aufbau selbst dauert rund 48 Stunden, und Betrieb, Wartung und Instandhaltung bleiben danach bei uns.

Standort prüfen lassen

Ein Solarcontainer-Projekt läuft in fünf Schritten: Anfrage, Standortprüfung, Aufbau in rund 48 Stunden, Betrieb mit Monitoring durch VISTA energy und schließlich Rückbau oder Umzug an einen anderen Standort. Ein Genehmigungsverfahren ist nicht Teil des Ablaufs, weil der Container aufgestellt und nicht errichtet wird. Auch der Rückbau ist ein regulärer Schritt und kein Sonderfall.

Der Ablauf im Überblick

Von Anfrage bis Rückbau

Anfrage

Sie nennen Standort, Strombedarf und Zeitrahmen.

1

Standortprüfung

Wir bewerten Fläche, Untergrund, Zufahrt und Anschlusspunkt.

2

Aufbau in 48 Stunden

Anlieferung, Schienen, Rahmen ausfahren, elektrischer Anschluss, Inbetriebnahme.

3

Betrieb und Monitoring

Wir betreiben und warten die Anlage, Sie sehen die Erzeugung live.

4

Rückbau oder Umzug

Rückstandsloser Abbau in rund 48 Stunden oder Wechsel an den nächsten Standort.

5
Ausgefülltes Anfrageformular für eine Standortprüfung auf einem Bildschirm

1. Anfrage

Am schnellsten geht es, wenn Sie drei Dinge mitschicken: die ungefähren Maße Ihrer Freifläche, Ihren Jahresstromverbrauch oder eine Lastganganalyse, und den Zeitpunkt, ab dem Sie Strom brauchen. Damit können wir eine erste Aussage treffen, ohne dass jemand vorbeikommen muss. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit einer Einschätzung.

Anfrage ausfüllen

Standortprüfung auf einer Freifläche mit Tablet und Flächenskizze

2. Standortprüfung

Hier entscheidet sich, ob und in welcher Größe der Container an Ihrem Standort funktioniert. Wir prüfen, ob die Fläche 110 × 6 m hergibt, ob der Untergrund eben und tragfähig ist, wie die Zufahrt für den Tieflader aussieht, wo der Einspeisepunkt liegt und ob Verschattung den Ertrag drückt. Dazu kommt die baurechtliche Einordnung Ihrer konkreten Fläche.

  • Flächenmaße und Ausrichtung
  • Untergrund, Tragfähigkeit und nötige Vorbereitung
  • Zufahrt und Absetzmöglichkeit für den Tieflader
  • Netzanschlusspunkt oder Entscheidung für Inselbetrieb
  • Verschattung und erwarteter Jahresertrag
  • baurechtliche Einordnung
Zwei Monteure fahren die Solarmodulrahmen eines Containers auf den Führungsschienen aus

3. Aufbau in 48 Stunden

Der Container kommt per Tieflader und wird auf der vorbereiteten Fläche abgesetzt. Danach werden die Führungsschienen verlegt, die 42 Rahmen mit den Solarmodulen ausgefahren und arretiert und der elektrische Anschluss hergestellt. Weil Wechselrichter und Schaltschrank bereits verbaut sind, entfällt die Montage vor Ort. Nach rund 48 Stunden produziert die Anlage Strom. Was Sie vorher erledigen müssen: einen ebenen, vorbereiteten Untergrund und eine befahrbare Zufahrt.

Technik im Detail

Monitoring-Ansicht mit Tagesertragskurve eines Solarcontainers

4. Betrieb und Monitoring

Ab der Inbetriebnahme liegt die Verantwortung bei uns: Bereitstellung, Wartung und Instandhaltung sind Teil der Leistung. Sie kümmern sich nicht um Reinigung, Störungen oder Ersatzteile. Über die Live-Auswertung sehen Sie jederzeit, wie viel Strom die Anlage aktuell und im Zeitverlauf erzeugt hat. Diese Zahlen können Sie direkt in Ihr ESG-Reporting übernehmen.

Solarcontainer im wieder geschlossenen Transportzustand auf einer freien Fläche

5. Rückbau oder Umzug

Wenn Sie die Fläche brauchen oder der Standort wechselt, wird der Container zurückgefahren und abtransportiert. Der Abbau dauert rund 48 Stunden, das Grundstück bleibt rückstandslos zurück. Der Rückbau einer Photovoltaikanlage auf der Freifläche ist normalerweise ein eigenes Projekt mit Fundamentabbruch und Entsorgung. Hier entfällt er, weil nie ein Fundament gegossen wurde. Die Anlage arbeitet danach an einem anderen Standort weiter. Genau das meinen wir mit erneuerbarer Energie ohne irreversible Entscheidungen.

1.

Anfrage

Am schnellsten geht es, wenn Sie drei Dinge mitschicken: die ungefähren Maße Ihrer Freifläche, Ihren Jahresstromverbrauch oder eine Lastganganalyse, und den Zeitpunkt, ab dem Sie Strom brauchen. Damit können wir eine erste Aussage treffen, ohne dass jemand vorbeikommen muss. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit einer Einschätzung.

2.

Standortprüfung

Hier entscheidet sich, ob und in welcher Größe der Container an Ihrem Standort funktioniert. Wir prüfen, ob die Fläche 110 × 6 m hergibt, ob der Untergrund eben und tragfähig ist, wie die Zufahrt für den Tieflader aussieht, wo der Einspeisepunkt liegt und ob Verschattung den Ertrag drückt. Dazu kommt die baurechtliche Einordnung Ihrer konkreten Fläche. - Flächenmaße und Ausrichtung - Untergrund, Tragfähigkeit und nötige Vorbereitung - Zufahrt und Absetzmöglichkeit für den Tieflader - Netzanschlusspunkt oder Entscheidung für Inselbetrieb - Verschattung und erwarteter Jahresertrag - baurechtliche Einordnung

3.

Aufbau in 48 Stunden

Der Container kommt per Tieflader und wird auf der vorbereiteten Fläche abgesetzt. Danach werden die Führungsschienen verlegt, die 42 Rahmen mit den Solarmodulen ausgefahren und arretiert und der elektrische Anschluss hergestellt. Weil Wechselrichter und Schaltschrank bereits verbaut sind, entfällt die Montage vor Ort. Nach rund 48 Stunden produziert die Anlage Strom. Was Sie vorher erledigen müssen: einen ebenen, vorbereiteten Untergrund und eine befahrbare Zufahrt.

Wer was übernimmt

Klare Aufgabenteilung

Sie stellen bereit

Eine ebene, vorbereitete Fläche von 110 × 6 m, eine befahrbare Zufahrt und den Zugang zum Einspeisepunkt.

Wir übernehmen

Projektierung, Anlieferung, Aufbau, Inbetriebnahme, Betrieb, Wartung, Instandhaltung und den späteren Rückbau.

Gemeinsam klären wir

Leistungsstufe, Speicherbedarf, Vertragsmodell und den Zeitplan.

Fragen zum Ablauf

Was Projektverantwortliche vor der ersten Anfrage wissen wollen.

Der Aufbau selbst dauert rund 48 Stunden. Davor liegen Standortprüfung, Vertrag und Anlieferung. Sechs Container sind aus deutschem Lagerbestand sofort verfügbar, die konkrete Vorlaufzeit nennen wir im Erstgespräch verbindlich.

Einen ebenen, vorbereiteten Untergrund für 110 × 6 m, eine für einen Tieflader befahrbare Zufahrt und Zugang zum Einspeisepunkt. Was in Ihrem Fall konkret nötig ist, ergibt die Standortprüfung

Die erste Einschätzung auf Basis Ihrer Angaben ist kostenfrei.

Wir. Bereitstellung, Wartung und Instandhaltung sind Teil der Leistung, unabhängig vom gewählten Vertragsmodell.

Über das Monitoring erkennen wir Ertragsabweichungen und kümmern uns um die Behebung.

Ja. Abbau, Transport und Wiederaufbau sind vorgesehen, jeweils 48 Stunden je Vorgang. Die Bedingungen regeln wir im Vertrag.

Für eine dauerhaft errichtete Freiflächenanlage in der Regel ja, das Verfahren ist einer der Hauptgründe für lange Projektlaufzeiten. Der Solarcontainer wird stattdessen aufgestellt, ohne Fundament und ohne dauerhafte Bebauung. Die baurechtliche Einordnung Ihrer konkreten Fläche prüfen wir im Rahmen der Standortprüfung.

Bei einer konventionellen Anlage gehören Demontage, Fundamentabbruch, Entsorgung und Flächenrekultivierung dazu, samt Kosten und Rückbaubürgschaft. Beim Solarcontainer werden die Rahmen eingefahren und der Container abtransportiert, rund 48 Stunden, ohne Bausubstanz und ohne Rekultivierung.

Der Speicher steht wie die PV-Anlage im Container und braucht kein eigenes Fundament. Ob und wann ein Batteriespeicher in Containerbauweise genehmigungspflichtig wird, hängt von Kapazität und Standort ab und ist Teil der Standortprüfung.

Schritt eins dauert fünf Minuten

Anfrage stellen
Standort prüfen lassen
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